Eigene Arbeiten

Liebe zur Gewalt.
Warum Faschismus und Terror unzertrennlich sind.

(Juni 2020)

Zuerst erschienen in Iz3w 379, einer Schwerpunktausgabe zum Thema „Rechte Gewalt“ mit Beiträgen von Thorsten Mense, Klaus Theweleit, Ute Weinmann u.a.

Der Umschuldungshistoriker
(Mai 2020)

Vorabdruck aus meinem Buch zu Faschismustheorien in der Tageszeitung Junge Welt. Es geht um den Rechtsintellektuellen Ernst Nolte. Auf diesen Text gab es eine Replik von Dr. Phillip Becher (Siegen), auf die ich wiederum mit einem Leserbrief reagierte.

Zwischen Analysekategorie und Kampfbegriff.
Zur problematischen Geschichte des Faschismusbegriffs.

(Frühjahr 2019)

Dieser Beitrag erschien zuerst in der 74. Ausgabe der LOTTA – Antifaschistische Zeitung aus NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen. Es handelt sich um einen stark überarbeiteten und gekürzten Auszug aus meinem 2020 in der Reihe theorie.org des Schmetterling-Verlags erscheinenden Einführungsbuch zu Faschismustheorien.

Können Faschismustheorien bei der Analyse des Islamismus helfen?
(Herbst 2015)

Letzter Teil einer Diskussionsreihe aus dem „Antifaschistischen Infoblatt“ (AIB), Nr. 105-108. Eröffnet wurde die Reihe von Volker Weiß (Hamburg) mit dem Artikel: „Islamischer Faschismus?“, der auf Parallelen zwischen Faschismus und Islamismus hinwies. Massive Kritik daran kam von Abu Uli aus Kairo („Islam + Faschismus. Die Orientierungslosigkeit der unabhängigen Linken.“), gefolgt von einem Beitrag von Klaus Blees und Roland Röder vom „Kompetenzzentrum Islamismus“ der „Aktion 3. Welt Saar“ („Es gibt keine rechte Islamkritik.“). Mein Dank geht ans AIB und an Volker Weiß für seine Anregungen!

Der Kampfbegriff.
Wozu braucht es heute noch Theorien über Faschismus?

(Nov. 2013)

Dieser Beitrag erschien zuerst in der Ausgabe 339 der Zeitschrift iz3w, die unter dem Titel: „Inter-Nationalismus – Faschismus hat viele Gesichter“ extrem rechte Bewegungen und Ideologien in islamisch geprägten Gesellschaften (Bernhard Schmid, Stephan Grigat), in der Türkei (Emre Arslan), Indien (Tobias Delfs), Russland (Ute Weinmann) und Bulgarien (Reiko Pinkert, Uwe Stegemann) thematisiert.

(Anti-) Kapitalismus und (Anti-) Faschismus, Islam und Antideutsche
(März 2013)

Entgegnung auf einen Rundumschlag von Susann Witt-Stahl und Michael Sommer aus der linken Tageszeitung „Junge Welt“ vom Oktober 2012 („Hayek oder Holzhacken“ sowie „Verschwinden in der Nebelregion“).

Ist Wörsching ein Apologet des Kapitalismus?
(März 2013)

Entgegnung auf Dr. Kurt Laser, der in dem Mitteilungsblatt des „Marxistischen Arbeitskreises zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung“ bei der Partei DIE LINKE (Nr. 2/18. Jg. vom Mai 2012) Kritik geübt hatte.

Noch einmal Kritik an der marxistisch-leninistischen Faschismustheorie
(November 2012)

In der „antifa“, dem Magazin der VVN-BdA, erschien im Frühjahr 2012 ein Beitrag von mir unter dem Titel „Faschismus als Ideologie“, dem kurz darauf eine Erwiderung („Alte Wahrheiten, neue Fragen“) von Philipp Becher und Jürgen Lloyd folgte, die hiermit beantwortet werden soll. Zum Thema äußerten sich in der „antifa“ auch Peter C. Walther in seinem Artikel „Bündnisbreite statt Verabsolutierung“ sowie Richard Häsler und Ulrich Schneider in Form eines Interviews über „Ewige Wahrheiten?“.

Faschismus als Ideologie
(Mai 2012)

Ein Schlüssellochblick auf die neueren, ideologiekritischen Faschismustheorien in Abgrenzung zu traditionellen marxistischen Deutungen, zuerst erschienen in der Ausgabe Mai/Juni 2012 der „antifa“ (Zeitschrift der VVN-BdA).

Betreiben die „neuesten Faschismustheoretiker“ das „Geschäft der Reaktion“?
(April 2012)

Entgegnung auf Werner Erdner, der in der Ausgabe Nr. 167 der Zeitschrift „Rotfuchs“ vom Dezember 2011 eine regelrechte Hetzschrift gegen die neueren Faschismusheorien veröffentlichte. Meine Erwiderung stellt grundsätzliche Thesen zum Verhältnis von Faschismus und Kapitalismus und zum faschistischen Antikapitalismus auf.

Nationalsozialismus oder Faschismus?
(April 2012)

Bemerkungen zu einem endlosen Streit um Wörter. Erschienen in „Unser Blatt“ (UB), Zeitschrift der Berliner VVN-BdA, Nr. 50.

Ein neu reflektierter Faschismusbegriff
(Herbst 2011)

Ungleichwertigkeitsideologien, extreme Rechte, Nazis, „Rechtsextremismus“ oder Faschismus? Eine kurze Begriffsklärung, zuerst erschienen im „Antifaschistischen Info-Blatt“ (AIB), Nr. 93.

Was ist Faschismus?
(2010)

Sieben Seiten über Faschismus im Stile eines Lexikonartikels – für eilige Menschen.

Leistungen und Fehlleistungen marxistischer Faschismustheorien
(2009)

Kritische Betrachtung überkommener marxistischer Faschismustheorien. Zuerst erschienen in: Rundbrief der Bundesarbeitsgemeinschaft Rechtsextremismus/Antifaschismus der Partei DIE LINKE 1/2009.

Magisterarbeit: Zur materialistischen allgemeinen Theorie der Faschismen
(2008)

Ein theoretischer Versuch über die Faschismen als Ideologien und Bewegungen (130 Seiten).

Exposé: Deutschösterreichischer „Offiziersfaschismus“ 1918-1945
(2007)

Neben den „faschistischen Tendenzen der Offizierskaste der Habsburgermonarchie“ behandelt der 2013/14 gekürzte, leicht aktualisierte und korrigierte Text auch den sogenannten „Austrofaschismus“ (1934-1938) und enthält eine kurze Faschismus-Beschreibung.